Das Verständnis, Vertrieb und Marketing sind Gegenspieler, ist mittlerweile weit überholt. Folglich ergibt sich die Frage, inwieweit beide Disziplinen miteinander sinnvoll zu verknüpfen sind, insbesondere im Hinblick auf die nötigen Vertriebstools im Zeitalter der Digitalisierung.

Marketing im Jahr 2019

Welche Aufgaben fallen dem Marketing zu? Wie korrespondieren diese mit dem Vertrieb und Verkauf? In modern geführten Unternehmen kommt dem Marketing eine übergeordnete und bedeutsame Rolle zu. Innerhalb der Disziplin beschäftigen sich die Mitarbeiter intensiv mit den aktuellen Marktverhältnissen. Das ist nicht nur bei der Einführung neuer Produkte oder Dienstleistungen notwendig. Vielmehr muss auch für die bestehenden Leistungen der Markt kontinuierlich analysiert werden. Dieser ist aufgrund der Dynamik der Wirtschaft fortwährenden Änderungen unterworfen. Es ist darum essenziell, jederzeit mit ausreichenden Informationen versorgt zu sein, um die eigene Wettbewerbsstrategie optimal anpassen zu können. Schließlich sagt eine deutsche Redewendung so schön: “Wissen ist Macht”.

Anhand der erlangten Informationen aus den Analysen lassen sich Aussagen, beispielsweise zur Preisgestaltung oder zur marktgerechten Distribution treffen. Der erste Punkt erscheint wohl selbstverständlich, aber welche Aspekte fallen genau unter den Bereich Distribution?

Vertriebstools im Zeitalter der Digitalisierung.

Aufgabenfelder. Eine Vertriebssoftware zur Lösung der komplexen Anforderungen

Distribution wird heutzutage mit dem Begriff Vertrieb gleichgesetzt. Die Hauptaufgabe des Vertriebs besteht darin, Produkte abzusetzen und die Rahmenbedingungen für den Verkauf zu organisieren. Das geschieht mit dem Ziel, Umsatz zu generieren. Er lässt sich somit als eine Schlüsselfunktion des Marketing darstellen.
Das Marketing erarbeitet hierfür vorab die nötigen Informationen und Tools, auf welche sich nahezu der komplette Vertriebsprozess stützt. Diese Erklärung zeigt: Eine tiefgreifende Verbindung und Zusammenarbeit beider Disziplinen ist die Grundvoraussetzung, um am Markt erfolgreich zu sein.
Ein weiterer entscheidender Faktor ist der direkte Kontakt zwischen Vertriebsmitarbeiter und Kunden. Es ist die Aufgabe des Mitarbeiters, die Bedürfnisse des Kunden zu erkennen und den Nutzen des Produktes gezielt damit zu verknüpfen.

Den Kern des digitalen Vertriebs muss darum eine optimale Vertriebssoftware bilden. Einerseits wird sich nämlich mit der Einführung einer Software eine klare Umsatzsteigerung erhofft. Diese Erwartung kann nur von leistungsstarken Vertriebssoftwares erfüllt werden. Andererseits birgt der digitale Vertrieb einige Besonderheiten, da der Kundenkontakt lediglich über das Internet stattfindet. Die daraus entstehenden Schwierigkeiten, zum Beispiel der erschwerte Vertrauensaufbau, können ebenfalls durch eine leistungsstarke Software gelöst werden.

Marketing und Vertrieb: Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Zusammenfassend werden die wesentlichen Unterschiede zwischen Marketing und Vertrieb prägnant dargestellt.
Während beim Marketing der Markt als Ganzes betrachtet und analysiert wird, liegt im Vertrieb der Fokus auf den einzelnen Kunden. Des Weiteren ist der Vertrieb ein Teil des Marketing und deckt als solcher auch nur einen Teil der Aufgaben ab.
Außerdem handelt es sich beim Vertrieb um einen nutzenzentrierten Prozess – der Nutzen des Produktes oder der Dienstleistung steht im Vordergrund. Das begründet sich dadurch, dass im Vertrieb die Leistungen aktiv an den Kunden abgesetzt werden. Hierfür sind spezifische Vertriebssoftwares und die erarbeiteten Methoden des Marketing notwendig. Die dauerhafte Marktbetrachtung liefert nämlich relevante Informationen für die Wettbewerbsstrategie, die gegenüber dem Kunden vertreten wird.

Marketing und Vertrieb: Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Der Artikel zeigt, dass allein das Zusammenwirken beider Disziplinen den Erfolg eines Unternehmens effektiv sichern kann. Beide verbindet ein gemeinsames Ziel: die Steigerung des Umsatzes.