Erfahrungsbericht:

Wie das Team von Bridge in der aktuellen Ausnahmesituation den riesigen Nutzeranstieg für ihre Videoberatungssoftware vom Home Office aus meistert.

Bridge Home Office

Seit dem 16. März arbeitet das Team, das hinter der Videoberatungssoftware Bridge steckt, aus dem Home Office, wie fast 50% der deutschen Arbeitnehmer (Bayerisches Forschungsinstitut für Digitale Transformation). Die aktuelle Corona-Krise führt dazu, dass immer mehr Menschen im Home Office arbeiten. Das Bayerische Forschungsinstitut für Digitale Transformation berichtet weiter, dass bereits in den ersten Wochen der Krise der Anteil der Menschen im Home Office deutlich angestiegen sei. Vor der Corona-Krise arbeiteten mehr als zwei Drittel nie von zu Hause aus. Doch auch ohne vorherrschende Krise, stellt Home Office eine ernstzunehmende Alternative zum klassischen Arbeitsplatzmodell im Büro dar. Das bestätigt auch die Tatsache, dass 80% mit der Arbeit im Home Office zufrieden sind.

Für alle Unternehmen und Selbstständige, die vom Kundenkontakt leben, ist es existenziell notwendig, dass sie ihre Kundenbeziehungen weiter pflegen und auch während der Kontaktbeschränkung ausbauen können. Zum Beispiel im Beratungssektor, für Versicherungs- und Finanzdienstleistungsvermittler, Immobilienmakler, Marketing- und Kreativagenturen, um nur einige zu nennen. Natürlich spielt für alle Kollegen der Kontakt und Austausch untereinander eine ausschlaggebende Rolle für einen funktionierenden und zufriedenstellenden Arbeitsalltag im Home Office.

Plötzlich musste man sich als Arbeitnehmer überlegen, wo arbeite ich zu Hause am besten und vor allem wie. Welche Software, die bei vielen vorher im Unternehmen noch nicht etabliert war, funktioniert für Kundenkontakt und den Austausch mit Kollegen am besten?

 

Bridge als als All-in-One-Softwarelösung

Wir von Bridge entwickeln und vertreiben eine Videoberatungssoftware, die es ermöglicht, Kunden online zu beraten und auch Vertragsunterzeichnungen, sowie die Kundenverwaltung, komplett digital abzuwickeln. Deshalb setzen wir als Team auch selbst digitale Kommunikationstools im Arbeitsalltag ein. Beispielsweise Slack, Google Meet und natürlich unsere eigene Software – Bridge. Denn gerade, wenn es darum geht, mit einem Kollegen virtuell ein gemeinsames Dokument abzustimmen und mit Kunden oder neuen Mitarbeitern Unterlagen, als auch Verträge zu unterschreiben, ist Bridge eine große Unterstützung, da es die Möglichkeit bietet dies live mit Bild und Ton zu erledigen.

In den letzten fünf Wochen konnte Bridge mehrere große Neukunden gewinnen. Nebenbei hat das Team die Videoberatungssoftware in das virtuelle Klassenzimmer netzklasse umgebaut. Lehrer und Schüler können netzklasse für ihren gemeinsamen Online-Unterricht kostenfrei nutzen. Das hat dem Team mehr Arbeitsvolumen und Koordinationsaufwand abverlangt als in so manchen Arbeitswochen vor Ort im Büro. Doch dank strukturierter Online-Kommunikation und ausgereiften digitalen Prozessen , konnte mittels Bridge alles gemeistert werden.

 

Funktionen der Beratungssoftware von Bridge

Funktionen der Beratungssoftware von Bridge

Unser Head of Marketing, Frederick Steinke, gibt einen kleinen Einblick, wie die Arbeit mit dem Team im Home Office funktioniert und wie digitale Tools (z.B. Bridge) dabei helfen konnten:

“Die Arbeit im Home Office hat sehr gut funktioniert, wobei es gerade am Anfang wichtig war, in regelmäßigen Team- bzw. Projektmeetings (zum Teil morgens und abends) eine gemeinsame Struktur zu finden, die für alle passt. Ich habe alle internen Meetings über Bridge durchgeführt, wobei nicht immer das Videobild, sondern oftmals auch nur die Tonübertragung genutzt wurde. Die Interaktion, wie das gemeinsame Schreiben auf dem Whiteboard, haben wir in vielen Meetings verwendet und auch Screen-Sharing wurde regelmäßig eingesetzt.”

 

Aktuelle Ausnahmesituation als Chance für Innovationsfähigkeit und Digitalisierung

Trotz guter Stimmung und Zufriedenheit im Home Office, vermissen alle Kollegen den spontanen Austausch auf dem Flur und in der Küche, das gemeinsame Mittagessen oder das Feierabendbier. Es wird gut sein und sich endlich wieder normal anfühlen, wenn das Team wieder zusammen im Büro arbeitet. Doch es bleibt zu hoffen, dass die Unternehmen nicht in die alten Organisationsmuster zurückkehren, sobald die Krise bewältigt ist, sondern offen für neue Führungskonzepte sind, denn das stärkt Innovationsfähigkeit und Digitalisierung, so Prof. Dietmar Harhoff, Direktor des Münchner Max-Planck-Instituts für Innovation und Wettbewerb.

Bridge kann übrigens auch gut für eine virtuelle Partie Activity, mit Zeichnen und Pantomime eingesetzt werden und gemeinsame Lunch-Dates funktionieren auch.

Collage mit Bridge